2010

Rückbau der Shell-Tankstelle in Ortsmitte Moitzfeld

2005

1. Weihnachtsmarkt in Moitzfeld auf dem Dorfplatz am Rotdornweg

2000

Die Dorfgemeinschaft Moitzfeld besteht 25 Jahre

1994               

Am 30. September 1994 wird der Siemens-Standort (früher Interatom) Bergisch Gladbach geschlossen.

1986

Die Schule Moitzfeld feiert „100 Jahre“

1982               

Am 1. Oktober 1982 zündet ein Sprengsatz bei der Interatom und richtet Sachschaden an.

Mit Ende des Jahres 1982 erreicht die Interatom-Belegschaft mit 2.079 Mitarbeitern ihren Höchststand

1975

Gründungsversammlung Dorfgemeinschaft Moitzfeld am 6. Oktober 1975

1975

Beginn der „Lauschangriffe“ des Geheimdienstes gegen Klaus Traube, geschäftsführender Direktor der Interatom.

1974

Am 27. September 1974 entschied der Landtag in Düsseldorf, aus den alten Städten Bensberg und Bergisch Gladbach eine neue Stadt zu bilden

1973

Das „Gut an der Linde“ wird endgültig aufgelöst

1972

Am 30. September 1972 hält die Siemans AG 100% an der Interatom

1971

Gründung Friedrich-Fröbel-Schule für Geistigbehinderte im Rheinisch-Bergischen-Kreis

(Friedrich Wilhelm August Fröbel = Begründer des Kindergartens)

1968

Verkehrsfreigabe BAB, A 4, AS Refrath – AS Moitzfeld, Länge 6 KM

1967

Durch Ratsbeschluß besuchen die Schüler des 7., 8. und 9. Schuljahres die Volksschule in Bensberg.

Am 1. August 1967 werden die katholische und evangelische Schule in Moitzfeld zu einer Gemeinschaftsgrundschule zusammengelegt

1966

Die neue evangelische Schule wird am 22. Juni 1966 eingeweiht

1965

Die neue Schule am Diakonissenweg ist bezugsfertig

1964

Bau einer neuen Schule am Diakonissenweg

1963

Umzug des Knabenheimes Bornen nach Moitzfeld mit Erweiterungsbauten

1961

Gründung des TUS Moitzfeld e.V. am 13. Oktober 1961

1959               

Am 29. Juni 1959 erfolgt die Grundsteinlegung für das Interatom-Firmengelände

1958

Im September 1958 zieht das Kinderheim St. Josef nach Köln-Dünnwald

1957

Am 1. Juni 1957 erfolgt die Kirchweihe der St. Josef Kirche

1956

Die Flotation der früheren Grube Weiß wird endgültig eingestellt

1955

Umbau der alten katholischen Volksschule, in deren Räume die evangelische Volksschule untergebracht wird

1954

Am 25. Juli 1954 wird die neue katholische Schule mit vier Klassenräumen eingeweiht.

Baubeginn der Siedlungen „Im Lerchenfeld“ und „Im Winkel“

1953

Die Moitzfelder Kirche St. Joseph wird vollendet

1951

Moitzfeld erhält einen eigenen Friedhof

1950

Das „Gut an der Linde“ wird ausgebaut

1950

Im Mai 1950 wird der Grundstein für das Siedlungsprojekt am Winkel gelegt.

Im Dezember wird die Notkirche abgebaut und ihre Fundamente mit Preßlufthämmern zertrümmert

1949

Am 1. Mai 1949 wird eine Evangelische Schule mit 2 Klassen eingerichtet

1948

Am 20.Juni1948 ist die Währungsreform und die DM wird eingeführt

Das Kinderheim St. Josef verfügt über eine vierklassige Schule und mehr als 300 Kinder sind hier untergebracht

1946

Am 27. Mai 1946 erfolgt der erste Spatenstich zum Kirchenneubau

1945

Im „Gut an der Linde“ zieht das Wirtschaftsamt Bensberg ein

1945

65 gefallene oder vermißte Soldaten ist die traurige Bilanz Moitzfelds am Ende des 2. Weltkrieges.

Die Fa. Max Baermann übernimmt das Gelände Winfriedheim und stellt den ersten kunststoff-gebundenen Magnetverschluß der Welt für Kühlschränke her.

Während der Pfingstfeiertage hingen die Pläne für einen Kirchenneubau an der Orgelempore der Notkirche aus

Im ehemaligen Ü-Gebäude wird das Kinderheim St. Josef eingerichtet

1936

Die Abzweigstrasse Moitzfeld-Steinhaus wird gebaut              

1935

Das Winfriedheim wird eine Schulungsstätte der NSDAP

1934

In der Nacht vom 16. auf den 17. August 1934 bricht der Damm des Klärteiches der Grube Weiß. Die Wassermassen ergossen sich in das Eschbachtal und bedeckten den Talgrund mit einer undurchlässigen Zinkletteschicht.

1931

Die Flotation der Grube Weiß wird nach kurzer Unterbrechung wieder in Betrieb genommen Die Strasse in Moitzfeld wird zum ersten Male geteert

1930

Schließung Grube Weiß am 15. Juni 1930

(400 Bergleute werden entlassen)

1926

Eröffnung Schulland- und Kindererholungsheim für Volksschulkinder aus Düsseldorf

1925

Seit 10. Februar 1925 existiert der Moitzfelder Kirchenchor

1924

Am 1. August 1924 Schließung Grube Berzelius und Grube Georg Forster

(320 Arbeiter werden entlassen).

Ende 1924 richtete der kath. Gesellenverein auf den Werksanlagen eine Diasporabauhütte, das Winfriedheim ein.

Gründung Freiwillige Feuerwehr mit 1. Moitzfelder Kirmes

Es entstehen mehrere Karnevalsgesellschaften

1923

Am 1. April 1923 erhebt der Kölner Erzbischof die Filiale Moitzfeld, Pfarre Bensberg, zur Kapellengemeinde mit eigener Vermögensverwaltung

1921

Am 17. April 1921 wird die Notkirche (Holzbaracke aus Köln-Bocklemünd) feierlich eingeweiht

1914

Im Kriegsjahr 1914 zählt die 3-klassige Schule 163 Kinder

1886

Am 6. Mai 1886 findet die Übernahme der neuen Schule ohne Schuleinweihung statt.

Ab dem 17. Juni 1886 werden in zwei Klassen 138 Schüler betreut.

1868   

Gründung eines Junggesellenvereins

1867

Grundsteinlegung am 1. Adventssonntag für eine Notkirche in Moitzfeld

1866

Beginn der Versorgung mit elektrischem Strom und Bau einer öffentlichen Wasserleitung

1864

Die Moitzfelder Schule wird dreiklassig

1862

Bau der Schule, den Bauplan entwarf der Königliche Baumeister Freitag

1861

Planung einer eigenen Schule in Moitzfeld

1860

Erreichte der Betrieb der Grube Weiß eine Tiefe von 184 m

1859

Gründung Gaststätte „Zur Erholung“ (Lindenhof)

1858

In den Bergwerken sind etwa 2.400 Personen tätig, mit den Familienangehörigen leben etwa 7.000 Menschen vom Bergbau

1857

Gründung Gaststätte Prangenberg

1856

Eröffnung Reichsbahnhof Bensberg

1855               

Bau der Wipperfürther Straße, Verbindung nach Bensberg

1853

Bau einer Zinkhütte zwischen Bergisch Gladbach und Bensberg

1851

Inbetriebnahme Grube Berzelius (Volksmund: Grube Winter)

im Vollbachtal zwischen Immekeppel und Herkenrath

1847

Inbetriebnahme der Grube Weiß

1840               

Die „Westerwald-Rheinische Bergwerksgesellschaft“ macht im Flurstück Rabensack Bodenproben und findet Zinkblende

1830               

Moitzfeld hat 214 Einwohner

1827

Erste Katastervermessung  durch Napoleon

1717

Beginn eines 2. „Bergwerkrausches“. Bis 1812 werden 417 Konzessionen erteilt

1692

Nachforschungen nach den Resten des verschollenen Bergbaus durch Beamte des Herzogs Jan Wellem

1512

Erste Grabungen nach Erz

1413

Das „Gut an der Linde“ wird erstmals urkundlich erwähnt

1100

Moitzfeld entsteht (3 Höfe)